Viral in 4 Wochen

Wie wir mit der Facebook Seite "Bamberg Facts" innerhalb von 4 Wochen eine Reichweite von 1.000.000 Personen erzielen konnten. Lokale Inhalte und ein effizient eingesetztes Budget. Im Folgenden erklären wir dir Schritt für Schritt unser Vorgehen.

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Facebook gegen YouTube ist aktuell das große Thema, wenn es um Bewegtbild und dementsprechende Reichweite im Online-Marketing geht. Daher haben wir einen Selbstversuch gewagt und im beschaulichen Bamberg ein Fanseite versucht zu etablieren, die schnellstmöglich alle Menschen in der Umgebung erreichen sollte.

Nach nur einigen Tagen hat sich herausgestellt, dass diese Facebook-Seite für die Größe der Region einzigartiges schaffen wird. Und nach den ersten vier Wochen stand endgültig fest, dass wir mehr als 1 Million Menschen in ganz Oberfranken mit unserem Content erreicht haben.

Nach den Medienberichten über unsere Bamberg Facts Seite haben uns viele von euch gefragt, wie genau wir das umgesetzt haben und daher möchten wir euch hiermit eine genaue Beschreibung unserer Vorgehensweise mit an die Hand geben.

Drei Kapitel des Erfolgs

Insgesamt lässt sich die Vorgehensweise in drei Kapitel aufteilen. Zuerst ist es entscheidend, die richtigen Inhalte zu finden. Anschließend muss euer geplanter Content platformspezifisch erstellt werden und im letzten Schritt dann richtig ausgespielt. Diese werden wir Schritt für Schritt für euch durchgehen.

1. Content

Kein guter Content fällt vom Himmel. Bevor wir mit den ersten Videos starteten haben wir uns bewusst und intensiv damit auseinander gesetzt, welcher Inhalt für uns in Frage kommt. Dies haben wir anhand folgender Punkte bearbeitet.

Zielgruppen

Wer ist unsere Zielgruppe und welche Inhalte interessieren diese Zielgruppe? Da wir alle Menschen in der Region erreichen wollten war unsere Zielgruppe natürlich sehr divers. Von jung bis alt, von Studenten bis Berufstätigen, von Basketball Fans bis zu Sportmuffeln. Aber genau hier ist es umso mehr von Bedeutung genau zu beobachten und zu analysieren, welche Interessen sich überschneiden und wie wir möglichst viele dieser Menschen erreichen können.
Nach der Bildung dieser Zielgruppen-Cluster konnten wir die Inhalte festlegen, die wir veröffentlichen wollten. Und zum nächsten Schritt übergehen.

Trends

Nachdem wir unsere Zielgruppe definiert haben, konnten wir uns damit auseinandersetzen, welche Inhalte dazu passen und gleichzeitig mit dem Format das wir gewählt haben umsetzbar sind. Im ersten Schritt konnten wir über Tools wie Google Trends oder Buzzsumo feststellen, dass die Absage der Bamberger Sandkerwa noch viel in den sozialen Netzwerken diskutiert wurde. Daher wählten wir dieses Theman für den Start, um schnellstmöglich hohe Interaktion zu erreichen.

Content Management

Um nachhaltig Erkenntnisse aus den Videos zu erzielen, haben wir früh begonnen umfangreiches Content-Management zu betreiben. Dies bedeutet auf der einen Seite klar zu strukturieren und zu planen, wann welche Inhalte gepostet werden. Auf der anderen Seite werden die Zielgruppen und Erfolge der Kampagne vermerkt und so verarbeitet, dass unsere Content Tools uns dadurch vorhersagen welche Zielgruppen in Zukunft für welche Themen geeignet sind.

2. Produktion

Mit der Hilfe von Philipp Mößner haben wir uns darauf festgelegt lediglich Video Inhalte auf Facebook zu veröffentlichen. Durch die Fokussierung auf Bewegbild und eine Platform konnten wir schneller lernen und unsere Inhalte darauf anpassen. Das Prinzip war klar: 90% der Facebook-Nutzer hören keinen Ton und der Großteil der Nutzer sieht die Videos, wärend er auf seinem Handy durch Facebook scrollt. Daher bauten wir Videos mit kurzen Sequenzen und Lettering. Dies bedeutet, dass wir den Text anstatt ihn einzusprechen geschrieben in das Video verpacken. Hierdurch konnten wir sicherstellen, dass möglichst viele Nutzer aufmerksam werden und unsere Videos anschauen. Sofern dann der Inhalt passte, konnten wir sicher sein, dass diese Nutzer durch Liken, Teilen oder Kommentieren ihr Netzwerk darauf aufmerksam machten. Zusätzlich wurde durch die Interaktion natürlich auch unser Video für den Facebook-Algorithmus interessanter und wurde somit mehr Leuten angezeigt und vorgeschlagen.

3. Distribution

Natürlich erreichen solche Videos aber nicht einfach so eine Million Menschen. Es ging also darum einen Weg zu finden schnellstmöglich alle Menschen mit unseren Inhalten zu bespielen. Daher schauen wir uns jetzt etwas genauer an, wie wir dies gemacht haben.

A/B Testing

Selbst die größten Recherchen und genauesten Analysen bringen keine absolute Sicherheit, wie die verschiedenen Zielgruppen optimal zu erreichen sind. Daher verlassen wir uns lieber darauf, was die tatsächlichen Klickzahlen sagen. Wenn ein Post online geht, sehen unsere Zielgruppen also verschiedene Beschreibungen oder Titelbilder und wir können schnell erkennen, welche zu mehr Interaktion führen. Da Facebook die Posts mit höherer Interaktion für relevanter hält, werden diese stärker verbreitet und erreichen mehr Nutzer. Daher fokussieren wir uns auf die erfolgreichen Posts und schalten die anderen ab.

Budgetplanung

Zusätzlich unterstützen wir unsere Themenrecherche und –analyse mit Daten, die wir in Erfahrung bringen. Bei unendlichem Budget ist dieser Schritt irrelevant, aber da wir (und laut unserer Erfahrung auch unsere Kunden) das Budget sinnvoll und effizient einsetzen wollen, mussten wir von Anfang an Beiträge gezielt bewerben und die richtigen Entscheidungen treffen. Daher ist stets wichtig den TKP, die Frequenz und Interaktionsrate im Auge zu behalten und dementsprechend den Beitrag zu pausieren, abzuschalten oder stärker zu befeuern.
So konnten wir sicherstellen, dass die Beiträge, die am meisten Nutzer interessierten auch das entsprechende Budget nutzten und Beiträge die uninteressant waren kein unnötiges Budget verbrauchten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es unerlässlich ist Content zu produzieren, der die Menschen erreicht. Und diese Aufgabe benötigt auch den entsprechenden Aufwand in Sachen Analyse und Recherche. Der Inhalt ist aber stets nur so gut, wie er vertrieben wird und daher ist es unabdingbar sich darauf zu konzentrieren den eigenen Inhalt nicht einfach zu posten, sondern entsprechend zu beobachten und zu verbessern.

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