Freitag, 09 September 2016 10:30 geschrieben von

Content-Management-Systeme (CMS) im Vergleich

Damit Webseiten in der Handhabung einfacher sind und auch der Endkunde Änderungen ohne größere Probleme durchführen kann, werden Homepages häufig mit einem sogenannten Content-Management-System (CMS) gebaut. Das bedeutet, die Website ist nicht in reinem Code geschrieben, sondern ein System koordiniert die Homepage für uns.
Somit können wir z.B. neue Texte oder Bilder ganz einfach einbinden und müssen nichts neu programmieren. Das erledigt das Content-Management-System (CMS) für uns.
Doch welche Systeme gibt es überhaupt und welches CMS erfüllt meine Anforderungen? Im Folgenden stellen wir drei der gängigen Content-Management-Systemen vor. Namentlich sind das Wordpress, Joomla und TYPO3.

Wordpress

Dieses CMS wird häufig als Einsteiger-CMS bezeichnet. Das liegt daran, dass der Umfang sich im Gegensatz zu anderen Systemen in Grenzen hält. Besonders häufig findet Wordpress Anwendung in Blogs und kleineren Webseiten. Dadurch ist Wordpress aber auch das am häufig benutzte CMS der Welt. Wordpress überzeugt durch intuitives Design, schlanke Funktionalität und zahlreiche Templates. Durch Templates spart man sich zusätzliche Arbeit, da hiermit schon fertige Designs auf die Website installiert werden können.

Joomla

Joomla kann man ohne schlechtes Gewissen als mittlere Variante der drei Systeme bezeichnen. Es hat eine größere Funktionalität als Wordpress und ist dabei trotzdem nicht allzu umfassend. Auch im Bereich Extensions kann Joomla punkten, da die Erweiterung für das CMS Joomla sehr umfangreich sind. Wie die anderen CMS ist auch Joomla Open Source und wird daher von zahlreichen Entwicklern Tag für Tag verbessert. Diese CMS eignet sich wunderbar für mittelgroße Websites und Online-Shops.

TYPO3

Hierbei handelt es sich um das leistungsstärkste CMS unserer Reihe. Gerade in Deutschland ist TYPO3 sehr weit verbreitet. Besonders auf größeren und umfangreicheren Websites wird TYPO3 gerne verwendet. Dies liegt vor allem an der intuitiven Seitenstruktur, die das CMS aufweisen kann. Punkten kann das TYPO3 CMS besonders in Sachen Nutzerverwaltung. Die Zugriffsebenen lassen sich hierüber nämlich am besten steuern. Auch in Sachen Sicherheit und Erweiterungen ist das CMS TYPO3 stark.

Letztlich ist die Entscheidung des CMS auch einfach den Vorlieben entsprechend zu treffen. Gerade die Nutzeroberfläche unterscheidet sich zwischen Wordpress, TYPO3 und Joomla teilweise sehr stark. Daher ist es von hoher Bedeutung, dass man selbst gut damit zurechtkommt und sich schnell einen Überblick verschaffen kann. Wir setzen persönlich sowohl TYPO3 als auch Joomla und Wordpress bei unseren Arbeiten ein.

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